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17.07.2015 13:24
Kategorie: Nicole, Kulinarik
Von: Nicole

So schmeckt Natur ...

Regional & saisonal, nachhaltig & genussvoll – in Niederthai besinnt man sich zurück auf die Wurzeln und kocht im Einklang mit der Natur und überwiegend mit Produkten von heimischen Bauern und Landwirten.


Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, waren Kristina und ich letzte Woche im Ötztal, genauer gesagt in Niederthai im Hotel Falknerhof und haben eine spannende Sonnenaufgangstour auf den Narrenkogel unternommen. Während Kristina die sportlichen Aspekte unseres Ausflugs beleuchtet hat, wollte ich euch ein bisschen über die kulinarischen  Köstlichkeiten der Region erzählen.

Gleich bei der Ankunft stach uns der kleine Kräutergarten vor dem Hotel ins Auge. Frische Kräuter wie Strauchbasilikum, Zitronengras etc. werden hier angebaut, um schließlich vom Küchenchef in den Kochtopf geworfen und zum Verfeinern der Gerichte verwendet zu werden. Auf den Teller kommt, was Mutter Natur uns schenkt. Von dieser Natürlichkeit konnten wir uns auch beim 6-Gänge Abendmenü überzeugen. Und ich muss sagen: So gut habe ich schon lange nicht mehr gegessen! Die Highlights waren auf jeden Fall die marinierten Rinderfilet-Scheiben mit Alpenkräuterpesto und die Tranchen von der glacierten Entenbrust mit Preiselbeerglace, Mändelbällchen und Brokkoli. Typisch Österreichische Speisen wie Grießnockerl Suppe oder hausgemachter Apfelstrudel sowie ein leckeres Käsebuffet zum Abschluss durften da natürlich nicht fehlen. Jetzt waren wir gestärkt für die morgige Sonnenaufgangstour, die – ohhh Schreck – schon um 04.00 in der Früh losgehen sollte. Darauf mussten wir erst einmal einen trinken, und kamen dafür noch später ins Bett als beabsichtigt ;) Aber die Virgin Pina Colada (natürlich ohne Alkohol, schließlich musste ich am Morgen trittsicher einen Gipfel erklimmen) war es definitv wert ;)

Nachdem wir uns schließlich um halb vier aus dem Bett gequält, die ersten Schritte gen Berg unternommen und das Gipfelkreuz kurz vor Sonnenaufgang erreicht hatten, knurrte auch schon wieder unser Magen. Die aufgenommenen Kalorien des Abendessens wurden bereits fleißig bei der Gipfelstürmung verbrannt und es verlangte uns nach einem herzhaften Frühstück ;) Nachdem wir um ca. halb neun wieder beim Falknerhof angekommen waren, wurden wir für unsere Ausdauer belohnt und konnten uns beim Frühstücksbuffet wieder stärken. Bewaffnet mit Rührei, Spiegelei, Speck, frischen Früchten mit Joghurt, frisch gepressten Orangensaft und hausgemachten Gebäck wie Marmorkuchen, Topfentascherl etc. machten wir es uns auf der Sonnenterrasse bequem und genossen den Ausblick auf den Narrenkogel – dem Berg, den wir zuvor emsig hinaufgeklettert waren :)

Bei der Abreise entdeckten wir auch noch das „Bergidyll – bunte Ladele“ mit allerlei niedlichen, köstlichen und nützlichen Souvenirs für zuhause. Und da wir vom Essen so begeistert waren, was wäre da besser als Mitbringsel geeignet als selbst gemachter Tannenwipfelhonig vom Falknerhof und Marmeladen aus dem Ötztal, damit der Genuss auch noch zuhause andauert?!

Quelle: Hotel Falknerhof

Sonnenaufgang Narrenkogel

Kräutergarten Falknerhof

Falknerhof Bergidylle Menü

Marinierte Scheiben vom Rinderfilet mit Alpenkräuterpesto

Salatbuffet

Tranchen von der glacierten Entenbrust auf Preiselbeerglace serviert mit Mandelbällchen und Brokkoli

Käsebuffet

Cocktails im Falknerhof

Sonnenaufgangstour

Honig aus der Wabe

Köstliches Gebäck

Honig vom Falknerhof